La Molisana Fusilli Glutenfrei N°28 | Centro Italia | Feinkost seit 1968
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La Molisana Fusilli Glutenfrei N°28

Diese Fusilli Glutenfrei N°28 sind glutenfrei und delikat. La Molisana gehört seit der Gründung 1908 zu den wichtigsten Pastaherstellern Italiens. Heute wird das traditionsreiche Unternehmen bereits in vierter Generation von der Familie Ferro geführt. 

 

  • Kochzeit: 10 Minuten
  • Packung: 500 g

 

2,39 

SOFORT VERFÜGBAR

Die Fusilli Glutenfrei N°28 von La Molisana machen klassische Gerichte perfekt

 

La Molisana Fusilli Glutenfrei N°28 besteht aus einer Mischung aus braunem Reis, Quinoa als auch Mais zurück. Ganz im Geiste der Tradition werden die Pasta Sorten mit klassischen Bronzeformen gepresst. Das Verfahren mit Bronzeformen ist im Vergleich zu Teflon teurer, verschleißt leichter und erfordert eine häufigere Wartung.

 

Dadurch verlangsamt sich der gesamte Prozess der Herstellung. Dennoch hat La Molisana für diese Methode gewählt. Die Oberfläche der Pasta wird zunächst sanft zerkratzt und angerauht. Zudem liefern die Bronzeformen eine hohe Beständigkeit der Farbe. Man erkennt sie an ihrem hellen und zarten Gelb. Für echte Fusilli-Liebhaber ist diese Herstellung der entscheidende Faktor. Denn die raue der Pasta kann jede Art von Soße und besser behalten und wird so sprichwörtlich zum Geschmacksträger.

 

 

 

Ragù alla Bolognese 

 

Das italienische Ragù kennen wir als die berühmte Variante aus Bologna. Regional unterscheiden sich die Zutaten je nach kulturellem Hintergrund. So kommen zum Beispiel in ein Ragù nach sizilianischer Art Rosinen und Pinienkerne hinzu. Auf eine grundlegende Machart können sich aber alle großen Köche Italiens einigen. Alles beginnt mit einer besonnenen Wahl des Fleisches. Dafür kann man gerne einfaches Hack vom Kalb oder Rind nehmen, manch einer bevorzugt Rindergulasch. Erlaubt ist es auch, eine kreative Mischung aus Salsiccia, Hüftsteak vom Rind, Kalb, Lamm oder gar Wildschwein zu komponieren. Das wichtigste dabei ist, dass sich hohe Qualität des Fleisches immer bezahlt macht. 

 

Man nehme zuallererst eine schwere Cocotte aus Gusseisen und stelle sie auf den Herd, um sie mittelhoher Hitze aufwärmen zu lassen. Ist der Topf schön heiß, kommt ein guter Schuss Olivenöl hinein, gefolgt vom mundgerecht geschnittenen Fleisch. Das Fleisch auf allen Seiten gut anbraten und anschließend wieder herausnehmen. Hierbei empfiehlt es sich, nicht die ganze Menge mit einem Male zu braten, sondern in mehreren Schritten vorzugehen.

 

Im nächsten Schritt kommen gewürfelte Karotten, Zwiebel und Sellerie in den Topf, um sich mit dem Fond zu vermengen. Sind die Zwiebeln glasig, werden ein bis zwei großzügige Esslöffel Tomatenmark dazu gegeben. Um die Säure etwas abzufangen, lohnt es sich das Mark ein paar Minuten zu braten. Schließlich wird das Fleisch wieder dazu gegeben und dann mit einem viertel Liter Rotwein abgelöscht. Nachdem dieser etwas eingekocht ist, wird der Topf mit etwa einem Liter Brühe befüllt. Ein paar Lorbeerblätter und Wacholderbeeren dürfen natürlich nicht fehlen, also hinein damit und gut umrühren. 

 

 

 

MANCHE SCHWÖREN SOGAR DARAUF, DAS RAGÙ ÜBER NACHT SCHMOREN ZU LASSEN

 

Bei kleiner Flamme darf unser Ragù nun eine ganze Weile köcheln. Nach zwei Stunden darf man es fertig nennen, doch die besten Ergebnisse zeigen sich nach etwa sechs Stunden. Manche schwören sogar darauf, das Ragù über Nacht schmoren zu lassen und erst am nächsten Tag zu servieren. Für alle Varianten gilt es, eine Stunde vor dem Servieren den Geschmack mit frischem Rosmarin, Thymian, kleingeschnittenem Knoblauch und einem abermaligen Schuss Rotwein aufleuchten zu lassen und zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dann die al dente gekochte Fusilli Glutenfrei in einem separaten Topf mit dem Ragù gut verrühren und einen Moment lang ziehen lassen.

 

Typisch französisch wäre es, jetzt einen großzügigen Teelöffel (pro Person) kalter Butter unterzurühren. Niemand wird es zugeben, aber in der italienischen Küche ist dieser Trick gleichermaßen beliebt. Alternativ und zudem original italienisch empfiehlt es sich stattdessen etwa zwei Esslöffel Olivenöl über die Portion zu geben. Für Farbe und Kontrast kann feingeschnittene Petersilie und frisch geriebener Parmigiano Reggiano einen herrlichen Akzent setzen. Zum fertigen Ragù machen wir nur zu gerne eine gute Flasche Rotwein auf. Ein fruchtiger und feinwürziger Pinot Nero kann ein sehr schönes Gegenstück sein. Ein kräftiger Sangiovese wie der Ser Lapo von Mazzei würde ergänzend die dunklen und herben Röstaromen wunderbar betonen.  

Feinkosthersteller

Masseinheit

g

Inhalt

Menge

1

Region

Inverkehrbringer

La Molisana S.p.A. – Contrada Colle delle Alpi 100/A – 86100 Campobasso, Italia

Artikelnummer

50027

Zutaten
Vollkornreis 34,5%, Gelber Mais 30%, Weißer Mais 15%, Reis 10%, Tapioka-Stärke 7%, Quinoa 3%, Emulgator E471 0,5%
NährwerteAngabe pro 100 g
Brennwert/Energie kJ 1509 / kcal 356
Fett2.0 g
davon gesättigte Fettsäuren0.68 g
Kohlenhydrate75.9 g
davon Zucker0.38 g
Ballaststoffe1.9 g
Eiweiß7.6 g
Salz0.01 g
**Prozent der Referenzmenge für die tägliche Zufuhr
Durchschnittliche Werte pro 100ml / 100g
Feinkosthersteller

Masseinheit

g

Inhalt

Menge

1

Region

Inverkehrbringer

La Molisana S.p.A. – Contrada Colle delle Alpi 100/A – 86100 Campobasso, Italia

Artikelnummer

50027

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