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Die Linguine San Martino N°34 von Giuseppe Cocco entstehen in Fara San Martino in den Abruzzen nach traditioneller Pastamacher-Art. Bronzeziehung und langsame Trocknung bei niedriger Temperatur verleihen ihnen eine raue Oberfläche und einen angenehm festen Biss. Besonders gut zu Meeresfrüchten, Vongole, Garnelen, Pesto und leichten Saucen. Kochzeit: ca. 6 Minuten. Inhalt: 500g.
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Die Linguine San Martino N°34 von Giuseppe Cocco kommen aus Fara San Martino in den Abruzzen – einem Ort am Fuß der Maiella, dessen Geschichte eng mit der italienischen Pastaherstellung verbunden ist. Hier verbindet das Pastificio Artigiano Cav. Giuseppe Cocco Hartweizengrieß, Wasser und traditionelle Verarbeitungstechniken zu einer Pasta, bei der Textur und Saucenbindung im Mittelpunkt stehen. Die handwerkliche Geschichte der Familie reicht bis zu Domenico Cocco zurück. Er begann 1916 im Alter von 14 Jahren in einer Pastamanufaktur zu arbeiten und gab sein Wissen später an seinen Sohn Giuseppe weiter. 1944 begann auch Giuseppe mit dem Pastamacher-Handwerk. Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs setzte er gemeinsam mit seinem Vater alte Maschinen wieder instand und entwickelte daraus seine Vorstellung einer Pasta, die möglichst nah an den traditionellen Herstellungsmethoden bleiben sollte. Bis heute führt die Familie diese Philosophie im Pastificio Giuseppe Cocco weiter. Weitere Formate des Herstellers findest du unter Giuseppe Cocco Pasta bei Centro Italia.
Linguine gehören zu den klassischen langen Pastaformaten Italiens. Sie sind ähnlich lang wie Spaghetti, besitzen jedoch einen flacheren Querschnitt. Dadurch entsteht eine größere Oberfläche, an der sich Öl, Pesto, Fischsud und cremig gebundene Saucen besonders gut verteilen können. Die N°34 gehören bei Giuseppe Cocco zur Linie „Trafila Ruvida“. Der Name verweist auf eines der wichtigsten Merkmale dieser Pasta: Die verwendeten Bronzeformen erzeugen bewusst keine vollkommen glatte Oberfläche. Stattdessen erhält die Linguine eine feine Rauheit, die beim fertigen Gericht einen spürbaren Unterschied macht. Gerade bei Saucen, die nicht besonders dick oder schwer sind, spielt diese Struktur ihre Stärke aus. Ein Sud aus Muscheln, Olivenöl und Petersilie oder eine Sauce aus Garnelen und Zitrusfrüchten kann sich an der Pasta anlagern, anstatt überwiegend auf dem Teller zurückzubleiben. Wer weitere klassische italienische Formate entdecken möchte, findet sie in der Auswahl italienischer Pasta.
Die Rezeptur konzentriert sich auf das Wesentliche: Hartweizengrieß und Wasser. Entscheidend ist deshalb weniger die Länge der Zutatenliste als die Art, wie aus diesen beiden Zutaten Pasta entsteht. Bei Giuseppe Cocco wird der Teig langsam verarbeitet. Der Hartweizengrieß verbindet sich mit kaltem Quellwasser aus Fara San Martino zu einer festen, homogenen Masse. Anschließend wird der Teig durch traditionelle Bronzeformen gepresst. Für die Linguine kommen runde Bronzeformen mit jeweils einer Öffnung zum Einsatz. Diese vergleichsweise langsame Art der Formgebung unterstützt die charakteristische raue Oberfläche der „Trafila Ruvida“. Auch beim Trocknen setzt der Hersteller auf Zeit statt hohe Geschwindigkeit. Pasta Cocco arbeitet mit statischen Trockenkammern und niedrigen Temperaturen von etwa 46–48°C. Der Prozess dauert dadurch deutlich länger als bei vielen industriellen Hochtemperaturverfahren und orientiert sich an der historischen Lufttrocknung, die früher in Fara San Martino üblich war. Diese Kombination aus Bronzeziehung und langsamer Trocknung prägt den handwerklichen Charakter der Linguine stärker als dekorative Zutaten oder komplizierte Rezepturen.
Die angegebene Kochzeit der Linguine N°34 beträgt etwa 6 Minuten. Damit gehören sie zu den Pastaformaten, die sich auch für schnelle Gerichte hervorragend eignen. Für ein gutes Ergebnis sollten die Linguine in ausreichend kochendem Salzwasser gegart werden. Besonders bei Fisch- und Meeresfrüchtesaucen lohnt es sich, die Pasta etwas vor dem vollständigen Garpunkt aus dem Wasser zu nehmen und direkt in der Pfanne fertig zu garen. Etwas stärkehaltiges Kochwasser hilft dabei, Olivenöl, Fischsud oder andere Flüssigkeiten zu emulgieren. Durch das Schwenken in der Pfanne verbindet sich die Sauce eng mit der rauen Pastaoberfläche. Das Ergebnis sollte al dente bleiben: außen von der Sauce umhüllt, im Inneren mit spürbarem Biss. Gerade die flache Form macht Linguine dabei besonders interessant, weil sie mehr Sauce aufnimmt als ein vergleichbar dünner, runder Pastastrang.
Linguine sind besonders stark in der mediterranen Küche mit Fisch, Meeresfrüchten, Olivenöl und aromatischen Kräutern. Gleichzeitig funktioniert das Format sehr gut mit Pesto und leichten Gemüse- oder Tomatensaucen.
Eine besonders passende Kombination empfiehlt auch das Pastificio selbst: Linguine mit Garnelen, Zitrusfrüchten und Burrata. Hier zeigt sich, warum das Format so vielseitig ist. Die Pasta besitzt genügend Struktur für eine cremige Komponente wie Burrata, bleibt aber fein genug, um Garnelen und frische Zitrusaromen nicht zu überdecken. Auch Pesto passt hervorragend zur flachen Form. Wer mehr über Zutaten und traditionelle Zubereitung erfahren möchte, findet in der Centro Italia Gazzetta den Artikel Pesto alla Genovese – Geschichte & Originalrezept.
Fara San Martino gehört zu den Orten Italiens, deren Identität ungewöhnlich eng mit Pasta verbunden ist. Die Lage an der Maiella, das Quellwasser und die historische Nutzung der Bergluft zur Trocknung schufen Bedingungen, unter denen sich dort eine ausgeprägte Pastamacher-Tradition entwickeln konnte. Giuseppe Cocco interpretiert diese Tradition nicht nostalgisch als reine Geschichte, sondern über konkrete Produktionsschritte: alte beziehungsweise traditionell konzipierte Maschinen, Bronzeformen und statische Trocknung bei niedriger Temperatur. Die Linguine N°34 zeigen diese Philosophie besonders klar. Es handelt sich um ein einfaches Format, dessen Qualität nicht durch eine außergewöhnliche Form, sondern durch Oberfläche, Textur und Verarbeitung sichtbar wird. Weitere Lebensmittel und Weine aus der Herkunftsregion findest du unter Spezialitäten aus den Abruzzen. Wer dieselbe Pastamacher-Tradition in einem runden Format vergleichen möchte, findet außerdem die Spaghetti San Martino von Giuseppe Cocco.
Die Linguine San Martino N°34 von Giuseppe Cocco sind eine handwerklich geprägte Hartweizenpasta aus Fara San Martino. Bronzeziehung, eine bewusst raue Oberfläche und langsame Trocknung bei niedriger Temperatur geben dem Format seinen eigenständigen Charakter. Besonders überzeugend sind die Linguine mit Meeresfrüchten, Vongole, Garnelen, Fisch und Pesto. Mit einer Kochzeit von rund 6 Minuten verbinden sie traditionelle Pastaherstellung mit unkomplizierter Zubereitung – eine vielseitige Wahl für alle, die bei Pasta nicht nur auf die Sauce, sondern auch auf Textur und Verarbeitung achten.
Es sind lange, flache Hartweizennudeln aus dem Pastificio Giuseppe Cocco in Fara San Martino in den Abruzzen.
Das Format wird vom Hersteller als Linguine N°34 geführt.
Der Teig wird handwerklich verarbeitet, durch Bronzeformen gezogen und anschließend langsam in statischen Kammern bei niedriger Temperatur getrocknet.
Die Bronzeziehung erzeugt eine fein strukturierte Oberfläche, an der sich Saucen besonders gut festsetzen können.
Die angegebene Kochzeit beträgt etwa 6 Minuten.
Besonders gut passen Meeresfrüchte, Vongole, Garnelen, Fisch, Pesto sowie leichte Tomaten- und Olivenölsaucen.
Ja. Das flache Format eignet sich sehr gut für Muschelsud, Olivenöl, Knoblauch und Petersilie und ist eine sehr gute Alternative zu Spaghetti.
Ja. Die breite, raue Oberfläche verbindet sich sehr gut mit Pesto und anderen fein gebundenen Saucen.
Spaghetti besitzen einen runden Querschnitt, während Linguine flacher und etwas breiter sind. Dadurch bieten sie mehr Oberfläche für Sauce.
Das Pastificio befindet sich in Fara San Martino in der italienischen Region Abruzzen.
Nein. Die Pasta wird aus Hartweizengrieß hergestellt und enthält Gluten.
Die Linguine San Martino N°34 von Giuseppe Cocco kannst du bei Centro Italia im Online-Shop in Deutschland bestellen.
| Gewicht | 0,53 kg |
|---|---|
| Masseinheit | g |
| Inhalt | |
| Menge | |
| Region | |
| Feinkosthersteller | |
| Inverkehrbringer | Pastificio Artigiano Cav.Giuseppe Cocco – Zona Artigianale n 15 – Fara San Martino Abruzzi – Italien |
| GTIN | |
| Artikelnummer | 5249 |
| Zutaten | |
|---|---|
| HARTWEIZENGRIEß, Wasser | |
| Nährwerte | Angabe pro 100 g |
| Brennwert/Energie | kJ 1507 / kcal 360 |
| Fett | 1,5 g |
| davon gesättigte Fettsäuren | 0,3 g |
| Kohlenhydrate | 70,2 g |
| davon Zucker | 3,4 g |
| Ballaststoffe | 3,0 g |
| Eiweiß | 13 g |
| Salz | 0,01 g |
**Prozent der Referenzmenge für die tägliche Zufuhr | |
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| Gewicht | 0,53 kg |
|---|---|
| Masseinheit | g |
| Inhalt | |
| Menge | |
| Region | |
| Feinkosthersteller | |
| Inverkehrbringer | Pastificio Artigiano Cav.Giuseppe Cocco – Zona Artigianale n 15 – Fara San Martino Abruzzi – Italien |
| GTIN | |
| Artikelnummer | 5249 |
Das Pesto & Bruschetta von Zuccato ist sowohl eine sehr leckere Begleitung für Vorspeisen als auch eine hervorragende Pasta Soße. Die Melanzane alla Siciliana sind Auberginen nach sizilianischer Art, die gut als Brotaufstrich zu einem vegetarischen Bruschetta passen. Wer sie als Hauptgang nutzen möchte, kann sie mit Spaghetti oder Rigatoni al Pesto servieren.
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Die Cherry Tomaten von Mutti sind kleine, süße und fruchtige Kirschtomaten aus Italien mit fester Konsistenz und lebendiger roter Farbe. In Tomatensaft eingelegt, eignen sie sich hervorragend für schnelle Pastasaucen, Pizza, Focaccia, Fischgerichte und mediterrane Gemüsepfannen. Zutaten: Kirschtomaten und Tomatensaft. Nettogewicht: 400 g. Abtropfgewicht: 240 g.
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Seit 1973 macht Le Conserve della Nonna köstliche Feinkost Leckereien wie diese Artischockencreme. Damit die Zutaten die bestmögliche Qualität haben, sind sie natürlich angebaut. Die Acker der Emilia-Romagna sind nun mal der Grund dafür, dass man sich hier wie im Schlaraffenland fühlt.
Diese Crema di Carciofi ist eine feine Creme aus herrlichen Artischocken, verfeinert mit Knoblauch und Kräutern. Wenn man so verrückt nach Artischocken ist wie wir, kann man diese Artischockencreme mit allem zubereiten. Sie passt hervorragend zu hartgekochten Eiern, Spaghetti, gegrilltem Fleisch oder Fisch als auch ganz schnöde auf einer Scheibe Brot.
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De Cecco ist einer der großen Pastahersteller Italiens. Alles begann 1886 in der kleinen Stadt Fara San Martino, als sich Filippo Giovanni De Cecco anschickte, aus dem erstklassigen Mehl der familieneigenen Mühle Pasta herzustellen. An der grundlegenden Art der Herstellung hat sich bis heute nicht viel verändert. Mit langsamer Trocknung und Bronzepressung macht De Cecco fabelhafte Pasta, wie diese Penne Piccole Lisce.
Wir empfehlen die Penne Piccole Lisce alla Crema di Ricotta e Guanciale zuzubereiten. Eine cremige Pecorino-Ricottasauce mit knusprigem Guanciale ist ein einfaches und zugleich schmackhaftes italienisches Rezept, welches sich ideal für die kleine Nudelform eignet. Du kannst alle Zutaten in unserem Onlineshop finden.
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Die Familie Rinaldi konnte ihr Glück kaum fassen, als sie in dem alten Haus in Modena uralte Essigfassbatterien auf dem Dachboden fand. So begann 1979 die Geschichte der Casa Rinaldi erst als typische Acetaia, wie es in Modena üblich ist. Später entwickelte sich daraus einer der wichtigsten Feinkost Hersteller Italiens. Neben Leckereien wie diese Kapern Sauce hält das sehr große Sortiment alles bereit, was sich das Feinkost-Enthusiasten-Herz wünschen könnte.
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Seit 1973 macht Le Conserve della Nonna köstliche Feinkost Leckereien wie dieses Paprika Pesto. Damit die Zutaten die bestmögliche Qualität haben, sind sie natürlich angebaut. Die Acker der Emilia-Romagna sind nunmal der Grund dafür, dass man sich hier wie im Schlaraffenland fühlt.
Ein Paprika Pesto ist vielleicht nicht ganz gewöhnlich, doch beim probieren ergibt es absolut Sinn. Eingelegte Paprika gehört zu jeder anständigen Antipasti Platte dazu, warum also nicht ein Pesto daraus zaubern? Le Conserve della Nonna hat es getan und wir lieben es. Mit einer Portion Pasta oder als Aufstrich für einen großzügig belegten Panino macht sich das Paprika Pesto sehr gut.
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