Bitter, Campari

Der Bitter von Campari ist für jede Bar die obligatorische Grundausstattung. Zum Beispiel für einen Negroni: Man nehme einen Tumbler, den man bis zum Rand mit Eis auffülle. Dann kommen ein Teil Vermouth, ein Teil Dry Gin sowie ein Teil Campari Bitter. Gut verrührt und mit einer gedrehten Orangenzeste garniert, kann dieser Klassiker als Aperitif oder Schlummertrunk serviert werden.

16,45 

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Kein Negroni ohne den Bitter von Campari.

Mit dem Gardasee an die Schweiz grenzend, durchziehen der Iseosee sowie der Comer See der bergige Voralpenlandschaft der Lombardei. Zudem sind die weiten Ebenen der Po die Kornkammer der Region. Kulinarisch ist man hier wirklich in Norditalien angekommen. Eher wird Reis oder Risotto serviert als Pasta, eher mit Butter zubereitet als mit Olivenöl. Berühmt für lombardische Küche sind unter anderem Vitello Tonnato, Ossobuco, Gorgonzola als auch Bresaola. Der Wohlstand der Region macht sich in jeder kulturellen Facette bemerkbar. Somit unterscheidet sie sich ganz klar von der typischen italienischen Armenküche. Mailand ist die Ausgeh-Stadt, dementsprechend darf in keiner Bar der Bitter von den Campari fehlen.

Gewicht1.5 kg
Spirituosenhersteller

Region

Masseinheit

l

Inhalt

Alkoholgehalt

Menge

Inverkehrbringer

DCM SpA, Via F. Sacchetti 20, 20099 Sesto San Giovanni (MI) – Italien, Werk in Novi L. (AL) – Italien

Artikelnummer

3512

Durchschnittliche Werte pro 100ml / 100g
Gewicht1.5 kg
Spirituosenhersteller

Region

Masseinheit

l

Inhalt

Alkoholgehalt

Menge

Inverkehrbringer

DCM SpA, Via F. Sacchetti 20, 20099 Sesto San Giovanni (MI) – Italien, Werk in Novi L. (AL) – Italien

Artikelnummer

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